06.10.26 – Anzeige — read English version
Mikrofasern, die niemand sieht
Beim Waschen passiert etwas, das man mit bloßem Auge nicht sieht. Faserfragmente lösen sich und gelangen ins Abwasser. Livinguard Better Fresh setzt dort an, wo das Problem entsteht: an der Faseroberfläche. Je nach Faser- und Gewebeart werden bis zu 80 % weniger Mikrofasern freigesetzt als ohne Behandlung. Erfunden und hergestellt in der Schweiz.
Synthetische und gemischte Gewebe haben Funktionsbekleidung leichter und günstiger gemacht. Zwei Probleme kamen allerdings mit: Körpergeruch, der im Textil bleibt, und Fasern, die sich beim Waschen lösen und mit dem Abwasser den Haushalt verlassen.
Livinguard Better Fresh setzt direkt an der Faseroberfläche an, mit einer firmeneigenen Mischung kationischer Polymere, die dauerhaft an die Faser gebunden wird und ihr eine bleibende positive Ladung gibt. Polymere unterschiedlicher Länge legen sich um die Fasern und halten sie fest, sodass sich beim Waschen weniger Faserfragmente lösen. Die Wirkung ist physikalisch, nicht biozid: keine registrierten Biozide, keine Metalle wie Silber, Zink oder Kupfer, nichts, was aus dem Textil austreten muss.
Livinguard Better Fresh reduziert die Freisetzung von Mikrofasern bei der Haushaltswäsche um bis zu 80 Prozent gegenüber demselben Gewebe ohne Livinguard Better Fresh, geprüft nach demselben Protokoll. Geprüft von unabhängigen, akkreditierten Prüfinstituten nach ISO 4484-1 und DIN SPEC 4872, ergänzt um interne Prüfungen nach AATCC TM 212.
Die durch Livinguard Better Fresh behandelte Oberfläche bindet auch die Moleküle, die schweißbedingten Körpergeruch verursachen. Sie werden elektrostatisch angezogen und gehalten; der herkömmliche Waschvorgang entfernt die Rückstände. Die Wirkung gegen Körpergeruch ist über 30 Haushaltswäschen validiert (in Einzelbelegen mit bis zu 100 Wäschen, AATCC 135).
Die Anwendung erfolgt in der Veredlung, im Foulard- oder Ausziehverfahren, gemeinsam mit anderen Ausrüstungsschritten und über synthetische, zellulosische und gemischte Substrate hinweg. Keine Investition in Anlagen, geringe Zusatzkosten je Kilogramm. Griff und physikalische Eigenschaften bleiben bei korrekter Anwendung unverändert.
Marken, die die Technologie spezifizieren, können die Ingredient-Marke auf behandelten Produkten führen.




