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06/10/2015

Morgens, halb 2 in Deutschland – geshoppt wird übers Smartphone

Der Spreadshirt Trendreport bietet Einblicke ins mobile Shopping.

Die E-commerce Plattform Spreadshirt entwickelte sich in den letzten Jahren vom studentischen Start-Up in Leipzig zum einem der weltweit führenden Print-On-Demand Anbieter. Heute schreibt Spreadshirt Umsätze von 72 Millionen Euro und vertreibt Produkte in 150 Ländern. Im aktuellen Trendreport analysiert Spreadshirt die mobile Internetnutzung im Online-shopping ihrer User.

Interessante Fragen sind vor allem: Gibt es bestimmte Uhrzeiten an denen primär mobil oder am PC geshoppt wird? Welche Produkte werden mobil am meisten gekauft und inwiefern unterscheidet sich das von PC-Einkäufen? Haben Kunden beim mobilen Shopping höhere oder tiefere Preisschwellen? Kaufen tatsächlich mehr Leute mobil ein oder wird hier nur gestöbert? Die Ergebnisse des Trendreports bestätigen allen voran den vielfach beobachtete Trend: Kunden sind mehr und mehr mobil unterwegs. Tatsächlich wird hier nicht nur gesucht sondern auch gekauft. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Produkt in den Warenkorb gelegt wird, ist bei einem mobilen Besuch bei Spreadshirt doppelt so hoch wie über den PC.

Hoodies präsentieren sich als die mobilen Bestseller, sowohl in Europa als auch in Nordamerika. Das T-shirt hingegen, das insgesamt am meistens verkaufte Produkt, wird traditionell am PC bestellt. Fraglich ist, ob der Wunsch nach einem warmen Hoodie unterwegs tendenziell höher oder die Preisschwelle mobil tatsächlich eine andere ist. Dagegen sprechen die Verkäufe von Premium-T-shirts die deutlich öfter am Heim-PC als mobil erfolgen. Wie zu erwarten, spielt die mobile Nutzung vor allem zu unkonventionellen Shoppingzeiten eine große Rolle. Zwischen Mitternacht und 8 Uhr morgen greifen ca. 45% der Nutzer über Smartphone oder Tablet zu. Des Weiteren zeigt sich, dass Besucher multi-screen affin sind und ihr Tablet oft parallel zum Fernsehen nutzen. Second-Screen ist also nach wie vor ein großes Thema.

Der Spreadshirt Trendreport zeigt, wie viele Studien und Case-Studies zuvor, dass mobiles Shoppen immer wichtiger wird. Spreadshirt reagierte auf das veränderte Konsumverhalten seiner Nutzer und optimierte seinen Marktplatz für die mobile Nutzung und erzielte eine Verdreifachung der Conversion Rate.

Doch viele andere Onlineshops können den rapiden Veränderungen im Einkaufverhalten der Kunden noch nicht gerecht werden. Laut des E-commerce Dienstleisters Shopmacher bieten nur 51 % der 143 relevanten Onlineshops Deutschlands die optimierte Nutzung ihrer Seiten auf mobilen Endgeräten an. Zum gleichen Ergebnis kommt IntelliAd in ihrer Analyse von über einer Million Online-Einkäufen. Die mangelnde Mobile-Usability erschweren das Kauferlebnis und verhindern oft den mobilen Einkauf. Die Umstellung auf Multichannel Shopping erfolgt demnach noch zu langsam und stellt eine große Herausforderung für die Branche dar.  

Über Spreadshirt

Spreadshirt gehört zu den weltweit führenden E-Commerce-Plattformen für den On-Demand-Druck von Kleidung und Accessoires. Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen können über 150 Produkte mit eigenen Ideen gestalten, kaufen oder diese über Online-Shops und -Marktplätze Dritten anbieten. Darüber hinaus bietet Spreadshirt Know-how und Technologien für individuelle Fulfillment-Lösungen. Zu den über 70.000 aktiven Verkäufern zählen Unternehmen wie Otto, RTL Interactive oder Ärzte ohne Grenzen.

Spreadshirt ist in 19 Märkten und 12 Sprachen aktiv und betreibt fünf Produktionsstandorte in Deutschland, Polen, den USA und Brasilien. Das 2002 gegründete Unternehmen erzielte 2014 einen Umsatz von rund 72 Mio. Euro, bedruckte über 3,3 Millionen Artikel und verschickt aktuell in rund 190 Länder.

Zur Spreadshirt-Familie gehören auch Yink, der Großkunden-Service für individuellen Textil- und Werbeartikeldruck und TeamShirts, ein Angebot speziell für Gruppenbesteller.