14/09/2017 – Innovative Solutions for the Automotive Interior Industry

Stanzen, Schneiden, Nähen, Perforieren stehen im Mittelpunkt

Zeitgleich zur IAA 2017 in Frankfurt wird das Messegelände Pirmasens zum Schauplatz für Fertigungstechniken im automobilen Interieurbereich.

Vom 19. bis 21. September 2017 findet auf dem Messegelände der westpfälzischen Stadt Pirmasens in Halle 6D die Innovative Solutions for the Automotive Interior Industry / ISA statt.

Das im Jahr 2005 zunächst noch als Hausmesse konzipierte heutige internatio­nale Fachmessenformat richtet sich an die Anbieter von Maschinen- und Verfahrens­techniken aus den Bereichen Stanzen, Schneiden, Nähen und Perforieren für den automobilen Interieurbereich.

Über 30 nationale und internationale Aussteller zeigen auf der ISA 2017 zeitgleich zur in Frankfurt am Main veranstalteten Inter­nationalen Automobil-Ausstellung IAA neue produktivitäts- und qualitätssteigernde Fertigungstechniken. Dabei werden Forderungen, Ideen und Trends der Automobil-Branche aufgegriffen und neue Lösungsansätze aufgezeigt. Die Messebesucher erwartet an allen drei Messetagen zudem ein Begleitprogramm mit diversen Vortragsreihen zu Fachthemen.

Innovation, Technology, Sampling Center

Begleitend zur ISA 2017 eröffnet die Firmengruppe Ring, Spezialist für Prägungen und Perforierungen als Mitveranstalter einen neuen Standort am Stammsitz in Pirmasens. Dabei handelt es sich um das kurz als ITS-Center bezeichnete „Innovation, Technology, Sampling Center“. Der auf einem 5.000 qm großen Grundstück errichtete Neubau unterhält künftig die Abteilungen Fertigung, Montage, Verwaltung und Entwicklung der Ring-Gruppe im Bereich Interieurfertigung.

„Die ISA bietet Ausstellern und Besuchern die idealen Rahmenbedingungen für Fachgespräche und die Anbahnung von Geschäften“, erklärt Andreas Ring, geschäftsführender Gesellschafter der Ring Maschinenbau GmbH. „Dazu tragen die lockerere und familiäre Atmosphäre genauso bei wie die kurzen Wege einer vergleichsweise überschaubaren Fachmesse, die sich ganz bewusst von der typischen Sterilität anderer Formate abgrenzt.“