06.04.26 – OdorCrunch2.0 für moderne Gewebe — read English version

Textiltechnologie der nächsten Generation

Mit OdorCrunch2.0 ergänzt Polygiene sein Portfolio um eine Lösung, die textile Funktionalität mit einem klaren Nachhaltigkeitsprofil verbindet.

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Mit Technologien wie StayFresh, StayCool und OdorCrunch2.0 unterstützt Polygiene Marken dabei, die Leistungsfähigkeit, den Komfort und die Haltbarkeit ihrer Produkte zu verbessern. © Polygiene

 

Performance- und Activewear werden häufig gewaschen. Gleichzeitig sind hier geruchskontrollierende Ausrüstungen besonders gefragt. OdorCrunch2.0 adressiert beide Anforderungen. Die Moleküle werden festgehalten, bevor sie während des Tragens freigesetzt werden und sorgen so dafür, dass Kleidungsstücke länger frisch bleiben.

Nachhaltig durchdacht

Für Textilien, die schwer zu reinigen sind, ergibt sich ein zusätzlicher Nutzen. Bestimmte Kleidungsstücke benötigen spezielle Pflege. Wenn die Frische länger anhält, verringert sich der Reinigungsbedarf, was wiederum die Nutzungsdauer verlängert und die Materialqualität länger erhält. Die Formulierung kommt ohne Schwermetalle und ohne PFAS aus. Getestet wird noch an der biologischen Abbaubarkeit. Die Technologie fördert längere Trageintervalle zwischen den Waschgängen, denn wenn Kleidungsstücke seltener gereinigt werden, kann das den Wasser- und Energieverbrauch über die Lebensdauer eines Produkts senken.

Neue Optionen für ausrüstende Betriebe

Gerüche in Textilien zuverlässig zu reduzieren, ohne Schwermetalle einzusetzen, bleibt für viele Ausrüster ein anspruchsvoller Punkt. Hier setzt Polygiene an: OdorCrunch2.0 nutzt einen nichtmetallischen Mechanismus, der Geruchsmoleküle innerhalb der Textilstruktur bindet. Die Funktionsweise ist auf Leichtgewichte wie 100% Polyester ebenso ausgelegt wie auf Mischgewebe. Auch Naturfasern lassen sich einbeziehen. Das erweitert die Anwendungsmöglichkeiten deutlich.

Implementierungsmöglichkeiten

Auch die Integration in bestehende Ausrüstungsprozesse ist unkompliziert. Padding- und Exhaust-Verfahren sind möglich. Das erleichtert die Implementierung, da keine zusätzlichen Prozessschritte notwendig sind. Die Technologie bleibt in der Struktur des Textils stabil. Das zeigt sich in der ISO 17299 Prüfung, die eine hohe Geruchsreduzierung belegt.

Das 2006 gegründete Unternehmen Polygiene hat durch innovative Ausrüstungen den Begriff von Frische und Textilperformance neu definiert.